Product Thinking

Erfolgreich Produkte entwickeln, die Kunden wirklich wollen.

Schaubild: Product Thinking von Melanie Adelt

1. D E F I N E

Schaubild: Design Thinking von HPI

ZUERST DIE WAHRE CHALLENGE FINDEN

Wer ist die Zielgruppe und welches Problem wollen Sie für Ihre Zielgruppe lösen?
Challengen Sie Ihre Ideen mit Hilfe Ihrer Zielgruppe. Denn alles was man zu wissen glaubt ist reine Theorie, bevor diese nicht überprüft wird.

Design Thinking hilft die Challenge zu finden, Ideen schnell zu überprüfen und Risiken zu minimieren, noch bevor viel Geld in Strategie und Entwicklung geflossen sind.

Welches Problem soll konkret gelöst werden und welcher Kunde hat da konkret was davon? Dies ist die Leitfrage, um das Richtige zu tun. Was das Richtige ist, sagen Ihnen Ihre Kunden.

Planen Sie Interviews von Experten und Ihre Zielgruppe einige Wochen vor einem Workshop ein und stellen Sie ein heterogenes Team auf.
Das hilft Ihnen bei der Definition Ihrer Challenge und Ihrer Vision.
> Nutzen Sie UX-Experten welche Ihnen helfen, die gewonnen Erkenntnisse aus den Interviews im Kontext einzuordnen.

Ihre Kunden sind der ganze Grund für Ihr Produkt. Wenn Sie in Ihrer Produktvision und in der Definition Ihrer Challenge keinen Bezug zum Kunden haben, müssen Sie die Vision überarbeiten.

Ihre VISION muss erreichbar jedoch auch ambitioniert sein und ein Ziel in 5-10 Jahren beschreiben.

Ihre CHALLENGE beschreibt genau, welches Problem in dem Design Thinking Workshop für Ihre Zielgruppe gelöst werden soll.
> Hilfreich kann dabei die Challenge-Card vom HPI sein. 

Design Thinking ist eine non lineare und iterative Methode, um große und sehr komplexe Themen zu lösen.
Wenn ein Unternehmen Design Thinking als Mindset und nicht nur als Methode annimmt, steigert dies den Innovationsgrad messbar.

2. D I S C O V E R

Schaubild: Rapid Protoyping von Eric Ries

VERSUCHEN, LERNEN, VERSUCHEN...

Mit Hilfe von RAPID PROTOTYPING können Sie schnell herausfinden, wo die Hindernisse bei Ihrer Challenge im  Produkt/Service liegen.

UX (User Experience) beinhaltet das Wort "User". Nehmen Sie immer Nutzer Ihres Produktes/Services für einen Erkenntnisgewinn. Sie und ihre Mitarbeiter sind keine Nutzer.

Frameworks wie den "Google Design Sprint" oder "Lean Startup" helfen bei der Entwicklung eines funktionierenden fachlich/technischen PoC (Proof of Concept) anhand eines spitzen, von Nutzern validierten "Kern-Use-Case".

Beginne dein "Most Lovable Product" (MLP) mit der Frage: "Wie können wir... " und die Antwort kann nicht IT oder Agil oder BigData sein, denn das sind alles nur Hilfsmittel oder Ergebnisse.

Meist klingen Visionen richtig gut: "Wir werden für die Lebensmittelindustrie der größte Logistikanbieter in DE".
Auch die Strategien um dahin zu kommen klingen oft gut umsetzbar: "Wir kaufen nur noch Container mit Sensoren und brauchen einen IT-Dienstleister um die Daten zu verarbeiten".
Aber wenn es dann um die nächsten konkreten Handlungsschritte geht, entsteht Unsicherheit bezüglich der nächsten ToDos.

Was ist der größte Pain, den Sie für Ihre Kunden lösen wollen? Bauen Sie eine kleine, dezidierte End2end Lösung, lernen Sie und erfahren Sie  während dessen so viel Sie können.

Design Sprint vereint das Beste aus Design Thinking, UX Design, Lean Startup und Agile, um Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln.
Die Methode erlaubt es in 1 Woche einen mit echten Nutzern getesteten Prototypen oder Prozess zu entwickeln.
Dies ist hilfreich, um zu validieren, ob die Challenge passt und welche Probleme währenddessen auftreten.
Das Relevante hierbei sind die Hindernisse, auf die man dabei im Kleinen stößt, denn diese tauchen dann bei der Entwicklung des echten Produkts im Großen auf.

3. D E L I V E R

Schaubild: Product Thinking von Melanie Adelt

GEWONNENE ERKENNTNISSE NUTZEN


Das Ziel ist, das Produkt für Ihre Kunden noch attraktiver zu entwickeln. Daher dienen alle Circles dem Erkenntnisgewinn, während der Produktion. 

Nutzen Sie die Informationen aus dem Marketing und den Hypothesen des UX-Research, um die Storys im IMPROVE-CYCLE mit echtem Mehrwert anzureichern.

Schaffen Sie Value im DELIVER-CIRCLE, der mit Hilfe von KPIs & OKRs gemessen und validiert wird. So können Sie nachhalten, ob die Maßnahmen nachhaltig sind.

Meine Stärken

Der Pi-Shape zeigt mein breites Spektrum an Interessensgebieten
und die zwei Säulen zeigen meine Fachbereiche

Business, UX, UI, Produkt, Scrum

Ich bin an Visions- und Strategieentwicklung und dem Value-Chain als Teil des Business interessiert. Dort steckt der für Produkte wichtige Teil der Ausrichtung, Zielfindung und Definition.
UX in Form von Nutzerzentrierung und Customer Centricity ist für mich untrennbar mit dem Business und fest in Scrum verankert.
Das bildet das Fundament auf dem meine zwei Fachgebiete stehen und hilft mir,  integriertere Produkte zu konzipieren.

1. Produkt-Fachkonzeption, Plattform                             

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2. UX Research, Analyse, Bedienkonzept                             

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USER EXPERIENCE

UX, Nutzerzentrierung und Customer Centricity.

KNOWLEDGE

Lernen, wachsen und 
Knowledge-Sharing

PRODUCT THINKING

Produkte entwickeln die Kunden wirklich wollen


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